Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

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Gute Sprache – gutes Leben

Gute Sprache – gutes Leben

Warum ausgerechnet ich?

Dem Theodizee-Problem auf der Spur

W

enn es einen Gott gibt, wie kann er dann zulassen, dass guten Menschen schlimme Dinge widerfahren? Wieso sterben häufig „die Guten“ früher, während „die Bösen“ oft steinalt werden? Und warum leben gierige Menschen oft im Überfluss, während großherzige nicht über die Runden kommen?

These 1: Nicht fragen, sondern vertrauen!

Stoppen Sie Ihr Selbstmitleid. Fragen Sie nicht, was Sie falsch gemacht haben und warum ausgerechnet Sie Unglück verdient haben sollten. Vertrauen Sie darauf, dass alles seinen Weg geht und genau in der Weise richtig ist, wie es gerade geschieht. Vertrauen Sie Ihrem Schicksal, vertrauen Sie Gott, vertrauen Sie der höheren Fügung oder wie immer Sie es nennen wollen.

These 2: Es gibt keine göttliche Strafe.

Verabschieden Sie sich von den Konzepten von Schuld und Sühne. Gott bestraft Sie nicht für falsches Handeln oder für Sünden, die Sie angeblich begangen haben. Jedes Handeln hat aber Konsequenzen. Daher …

These 3: Sie sind für Ihr Karma verantwortlich.

Jeder Haltung folgt eine Handlung. Dabei ist nicht wichtig, was Sie „vor“ Ihrem Leben gemacht haben oder was „nach“ Ihrem Leben passiert. Sofern Sie Ihr Leben in einem größeren Kontext sehen, wird das, was Sie aus einem winzigen Augenblick heraus als „ungerecht“ interpretieren, ohnehin relativiert. Sie leiden, weil Sie Erwartungen haben, die Sie gerne erfüllt sehen möchten. Es wäre aber naiv zu glauben, dass alle Erwartungen auch eintreffen müssen. Stattdessen müssen Sie die Gier, den Hass und den Egoismus in sich selbst erlösen. Das sind die wahren Ursachen von Leid.

These 4: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Gleiches zieht Gleiches an. Die Gedanken in Ihrem Inneren erschaffen die Realität im Außen. Dabei sollten Sie aber darauf achten, Geschehnisse im Außen nicht eindimensional zu interpretieren, wie etwa: „Was, du hast Krebs? Kein Wunder. Du hast den durch deine negativen Gedanken ja förmlich angezogen.“

These 5: Leben erschaffen, nicht Leben lenken.

Es gibt kein gottgewolltes Schicksal. Uns Menschen wurde die Freiheit geschenkt, uns auch falsch entscheiden und dadurch Unglück verursachen zu können. So wird die ganze Fülle des Seins erlebbar, weil wir nur dann wirklich glücklich sein können, wenn wir wissen, was Unglück ist. Weil wir Liebe nur dann wirklich würdigen können, wenn uns schon einmal Hass begegnet ist. Ist es nicht beruhigend, dass wir uns jetzt selbst auf den Weg zur Meisterschaft machen können?

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