Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

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Glücklich leben

... Zusammengestellt von André Hammon

André Hammon

PRISMA© 2018. Die redaktionellen Beiträge der PRISMA-Onlineausgabe sind geistiges Eigentum der jeweiligen Autoren. PRISMA hat das Recht der Onlineveröffentlichung. Eine Vervielfältigung darüber hinaus - auch nur in Auszügen davon - verstößt gegen das Urheberrecht und kann rechtlich belangt werden. Eine Nutzung in anderen Medien ist nur nach Absprache mit dem Autoren und dem Verlag möglich. Die einzelnen Beiträge können jedoch für private Zwecke als PDF-Version herunter geladen werden.

Autor: André Hammon (Beiträge anderer Autoren sind gesondert gekennzeichnet.)
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, André Hammon

Gute Sprache – gutes Leben

Hochsensibel oder labil?

10 Indikatoren für Hochsensibilität

Ob man zur Gruppe der Hypersensiblen gehört (etwa 15-20 Prozent der Bevölkerung), spiegeln oft Freunde, Bekannte oder der Partner/die Partnerin, indem sie die betreffende Person als sensibel, weichherzig, labil, dünnhäutig, wankelmütig oder weichgespült deklarieren. Betroffene müssen daher einen Umgang finden, wie sie diese psychische Disposition im Alltag konstruktiv leben können, ohne darunter zu leiden.
Gute Sprache – gutes Leben

Suche statt Sucht!

Wege aus der Sucht. Selbstbestimmung statt Konsumhaltung.

Wege aus der Sucht sind nur durch Bewusstseinsarbeit und Selbstreflexion zu finden. Die wichtigste Frage dabei ist, wonach man wirklich sucht. Und der zweite Aspekt ist, was man mit seinem Leben machen möchte, wenn die Sucht überwunden ist. Was kommt nach dem Konsum?
Gute Sprache – gutes Leben

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Wann ist es an der Zeit, den Job zu kündigen?

Arbeitszeit ist Lebenszeit! Lösen Sie sich von der Vorstellung, dass die Arbeitszeit auf der einen Seite und die Freizeit auf der anderen Seite steht. Beides geht zu Lasten Ihres Lebenszeitkontos.
Gute Sprache – gutes Leben

Job, Beruf, Berufung

Arbeiten wir, um zu leben, oder leben wir, um zu arbeiten?

Im Gegensatz zu einer Berufung geht es bei einem Job einfach nur darum, dass wir unsere Arbeitskraft und unsere Zeit (die wir grundsätzlich als Lebenszeit begreifen müssen) gegen Geld eintauschen, um dann meist erst in der Freizeit das zu tun, was wir gerne tun und was unserer Berufung nahekommt. Bei einem Job arbeiten wir, um etwas zu „bekommen“, wie Geld, Vorteile, Anerkennung usw.
Gute Sprache – gutes Leben

Leben jenseits von Gut und Böse

Wie wir uns vom Schwarz-Weiß-Denken befreien können

Wir haben ein Bedürfnis, die Dinge zu ordnen und zu katalogisieren. Alles andere ist zu abstrakt für uns. Unser Verstand rebelliert, wenn ihm die Orientierung fehlt. In unserem polaren Universum der Gegensätze entscheiden wir uns zwischen zwei Alternativen. Wir definieren uns über das, was wir zu sein glauben bzw. was wir nicht sein möchten. Doch das eine kann ohne das andere nicht sein, wie uns das Prinzip vom Schatten lehrt.
Gute Sprache – gutes Leben

Warum ausgerechnet ich?

Dem Theodizee-Problem auf der Spur

Wenn es einen Gott gibt, wie kann er dann zulassen, dass guten Menschen schlimme Dinge widerfahren? Wieso sterben häufig „die Guten“ früher, während „die Bösen“ oft steinalt werden? Und warum leben gierige Menschen oft im Überfluss, während großherzige nicht über die Runden kommen?

Gute Sprache – gutes Leben

Bodyscan

Körperwahrnehmung und Aufmerksamkeitsfähigkeit steigern

Beim Bodyscan handelt es sich um ein gedankliches Abtasten oder „Scannen“ der verschiedenen Körperregionen – also eine Art mentale Reise durch den eigenen Körper.

Gute Sprache – gutes Leben

Wer bin ich wirklich?

Nur Mutige finden sich selbst

Mut ist die wichtigste Tugend der Selbstfindung, denn sie bedeutet Verantwortung gegenüber sich selbst und letztendlich Konsequenz im Tun, denn wer sein wahres Selbst ins Licht heben will, muss bereit sein, alles aufzugeben, was er bisher gemacht hat, und neue Wege zu gehen, die man bisher nicht gegangen ist.

Gute Sprache – gutes Leben

Sprache bestimmt das Erleben

Die Chemie der Sprache braut das Wasser des Lebens

Die Art und Weise, wie wir Sprache gebrauchen, und welche Wörter und Redewendungen wir verwenden, bestimmt unser Erleben im Alltag. Wir können diesen Prozess entscheidend beeinflussen, indem wir beobachten, welchen Einfluss bestimmte Wörter auf unsere Emotionen haben, denn Emotionen bestimmen unser Verhalten und unser Erleben, wie auch die Richtung, die wir unserem Leben geben.

Gute Sprache – gutes Leben

Stress in Freude verwandeln

Gesunder Stress statt Leistungsdruck

Leider müssen die meisten Menschen Tätigkeiten verrichten, die sie nicht gerne machen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um berufliche oder private Aufgaben handelt. Zudem fordern zunehmender Leistungsdruck, die Rationalisierung unseres Alltags sowie Handy- und Wlan-Nutzung ihren Tribut und verringern unsere Stressresistenz. Folgende Maßnahmen können die Stressfaktoren deutlich reduzieren:

Gute Sprache – gutes Leben

Raus aus der Gesellschaft – rein in die Natur

Schauen wir uns um in unserer Gesellschaft, kommen wir nicht umhin zu konstatieren, dass wir uns trotz vieler Jahrtausende Menschheitsgeschichte nicht sehr weit von archaischen Formen des Zusammenlebens entfernt haben. Schläft also die Natur, oder ist es der Mensch, der bewusst oder unbewusst gegen ein soziales Miteinander interveniert?

Gute Sprache – gutes Leben

Eine Begrüßung ist wie ein Blumenstrauß

Bewusstes Erleben der ersten Augenblicke in der Begegnung

Wir Menschen begrüßen einander immer, wenn wir uns begegnen. Sei es durch offene, klare Signale oder durch verstecktes Hinüberlinsen, durch begrüßende Gedanken oder kontaktierende Gefühle. Manchmal sind Begrüßungen ohne Handkontakt, manchmal nur mit leisen Blicken, manchmal fragend und manchmal sehr bestimmt und kontrolliert. Die ausgetauschten Blicke, die Ausstrahlung, die Stimme und der körperliche Begrüßungskontakt sind die elementaren Werkzeuge der Begrüßung.

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