Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

Prisma Ausgabe 87

Beitragsseiten

Licht aus für die Energiesparlampe!

Wie EU-Verordnungen unsere Gesundheit gefährden

Haben Sie das leise Gefühl, nachdem Sie alle Ihre alten Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt haben, dass Ihre Energieverbrauchskosten nicht wirklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt! Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Wohnung nach der Installation von Energiesparlampen irgendwie schummrig und trist geworden ist? Ihr Eindruck täuscht Sie nicht! Kommt es Ihnen nicht auch so vor, als ob die teureren Energiesparlampen nicht wirklich länger brennen würden als die gute alte Glühbirne? Auch hier liegen Sie richtig! Haben Sie den Verdacht, dass Ihre Fahrt zur Entsorgung dieses Hightech-Sondermülls Ihre Energiebilanz negativ beeinträchtigt? Dieser Verdacht bewahrheitet sich! Kommt es Ihnen nicht irgendwie komisch vor, dass die Aufregung über den gesundheitlich gefährlichen Quecksilbergehalt in Energiesparlampen von der Industrie als „Hysterie“ kleingeredet wird? Auch hier täuschen Sie sich nicht! Doch wenn Sie glauben, dass das schon alles ist, liegen Sie falsch! Es ist noch viel schlimmer, als Sie vermutet haben, wie der neue Dokumentarfilm „Bulb Fiction“ zeigt, der seit März in den Kinos und auf DVD zu sehen ist. Hat man Ihnen eigentlich mitgeteilt, dass Sie im Falle einer zerplatzten Energiesparlampe ein Notfallset bräuchten? Nein? Dieses besteht aus Atemschutzmaske, Schutzkleidung für den Körper, Chemikalien zur Kontaminierung, einem Besen und speziellen Tüchern zum Aufwischen. In Deutschland gibt es inzwischen nicht wenige Kinder, die nach dem Zerplatzen einer Energiesparlampe gesundheitliche Schäden davongetragen haben. Quecksilberdämpfe zerstören sukzessive und unmerklich Nervenzellen. Dies macht sich u. a. durch Haarausfall, Zitterschübe, Gedächtnisschwund und Nierenschäden bemerkbar. Zudem ist Ihr Wohnhaus auf Jahre hinaus eigentlich unbewohnbar, da beim Zerplatzen einer Lampe der erlaubte Grenzwert des Quecksilbergehalts der Luft ums 20-fache überschritten wird. Doch auch wenn keine Lampen zerbrechen, sind Energiesparlampen sogar im normalen Betrieb aufgrund der Ausdünstung von toxischen Quecksilberdämpfen weitaus gefährlicher als andere Lichtquellen. Ein weiteres Problem sind die Strahlungswolken, die das Vorschaltgerät produziert und die während der Brenndauer das ganze Haus verstrahlen und so das Krebsrisiko erhöhen. Dazu kommt noch, dass die Herstellung und Entsorgung von Energiesparlampen den angeblich geringeren Energieverbrauch im Vergleich zur alten Glühbirne in keinster Weise wett machen. Dass 20 % der ausgedienten Giftlampen nicht ordnungsgemäß entsorgt werden und so das Grundwasser mit Qecksilber anreichern, wird Sie nach dem Film dazu animieren, schnell alle Energiesparlampen aus dem Haus zu verbannen.

PRISMA-Tipp: Werden Sie sich bewusst darüber, dass Energiesparlampen nicht Ihrer Gesundheit dienlich sind, sondern nur wirtschaftliche Interessen verfolgen. Schauen Sie sich dazu den aktuellen Film Bulb-Fiction an.

Entsorgen Sie im nächsten Schritt alle Energiesparlampen in Ihrem Haushalt, sofern Ihnen Ihre Gesundheit noch etwas bedeutet. Schicken Sie diesen Sondermüll in einem Paket an einen zuständigen EU-Politiker oder an den entsprechenden Hersteller. Parallel dazu können Sie dem EU-Energiekommissar Günther Öttinger auch einen Brief oder ein Fax schreiben (+32-(0)2 299 18 27) und ihm mitteilen, dass Sie sich als Verbraucher belogen fühlen und gesundheitlich geschädigt wurden.

Die gesündere Alternative sind Leuchten mit Halogen-Glühlampen. Sie bieten eine hohe, naturnahe und relativ gesunde Lichtqualität. Die Energie-Einsparung gegenüber den bisherigen normalen Glühlampen liegt bei 30 Prozent. Doch auch zu diesen Lampen sollte man einen Abstand von etwa einem halben Meter einhalten. Eingeschränkt zu empfehlen sind auch LED-Lampen, allerdings sind die von ihnen abgegebenen elektromagnetischen Felder und der Flimmeranteil ziemlich hoch. Außerdem ist das Lichtspektrum (die Spektralverteilung der Farbanteile) im Vergleich zum Tageslicht und zu den bisherigen Glühlampen schlechter. Der Energieverbrauch im Vergleich zur Glühlampe liegt bei etwa einem Sechstel. Sie enthalten kein Quecksilber und können problemlos entsorgt werden.


Subventionsgier statt gemeinschaftlichen Nutzens

"Wir bauen auch da Windräder, wo gar kein Wind weht"

Am Anfang stand die Idee, Risiken der Atomstromgewinnung zu vermeiden und Energie nachhaltig zu erwirtschaften und somit die Strompreise zu senken. Die aktuelle Umsetzung befriedigt ausschließlich Investoren, verbaut unberührte Landschaften, tötet massenhaft Vögel, beeinträchtigt die Gesundheit und kassiert die Bürger mit uferlos steigenden Stromkosten ab. Mit jedem neuen Windrad, vor allem hier im windarmen Franken, wird unter dem Deckmantel „grüner“ Absichten schmutziger Gewinn gemacht. Nicht die Gemeinschaft, sondern die Shareholder, Investoren und Genossenschaften profitieren von der fehlgeleiteten Subventionsflut. Beflügelt von der Atomstromdebatte, wird den Verbrauchern die Notwendigkeit solcher Anlagen suggeriert; ob Wind weht oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Dazu ein Investor vor laufender Kamera: "Wir bauen auch da Windräder, wo gar kein Wind weht"!

Nachdem seit einigen Jahren Erfahrungswerte für den Betrieb von Windkraftanlagen vorliegen, lässt sich inzwischen eine wirtschaftliche und ökologische Bilanz ziehen – und die sieht düster aus: Die Stromeinspeisung erfolgt nicht kontinuierlich, sondern nur dann, wenn genügend Wind weht. Dafür sind aber die vorhandenen Stromnetze nicht ausreichend, noch lässt sich die produzierte Energie speichern. Die Energienetze stehen zeitweise vor dem Kollaps, und statt Billigstrom zur Verfügung zu stellen, rangiert Deutschland mit seinen Strompreisen an zweiter Stelle in Europa. Mittlerweile gibt es etwa 800.000 Haushalte (Spiegel Ausg. 15/12) deutschlandweit, die sich die heutigen Strompreise nicht mehr leisten können, Tendenz steigend.

Aber es kommt noch schlimmer! Deutschlandweit werden pro Jahr ca. 200.000 Vögel durch Rotorschlag zerhackt. Den Windrädern zum Opfer fallen vor allem die ohnehin schon auf der roten Liste stehenden Vögel wie der Schwarzstorch, der Weißstorch, die Wiesen- und die Rohrweihe, der Schwarz- und der Rotmilan, der Baum- und der Wanderfalke, der Wespenbussard, der Uhu und der Graureiher. Diese Vögel finden unter den Windmaschinen ihre letzte Ruhe. Und vorbeifliegenden Fledermäusen platzen durch den Unterdruck der Rotoren sofort die Lungen.

Ärzte warnen inzwischen vor Infraschall, der kilometerweit reicht und unsere Gesundheit akut bedrohen kann. Infraschall liegt unterhalb 90 Hz (der Mensch hört von 20 Hz bis 18 kHz) im tieferen Frequenzbereich. Diese Schallwellen belasten das Gehör, die Lungen (siehe Fledermäuse) und die inneren Organe (Blutungen). So berichten in der Nähe von WKAs lebende Menschen über Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Angstzustände, Nervosität etc.

Erschreckend ist dabei die Rolle des BUND Naturschutz, die vor allem durch den kürzlichen Austritt des Gründungsmitgliedes Enoch zu Guttenberg publik wurde. Und bezeichnend ist auch die Tatsache, dass fast alle 600 der in Bayern in Betrieb genommenen Rotoren in Franken stehen. Die neuen geplanten WKA sind inzwischen 1,5 mal höher als der Kölner Dom. Bayern missbraucht wieder einmal Franken für seine Energiebilanz. In den Alpen steht kein einziges Windrad!

Sollen wir wirklich unsere schöne Natur und Landschaft hier in Franken irreparabel mit einer Technologie zerstören, die nicht einmal ansatzweise ausgereift, geschweige denn sinnvoll ist? Wollen wir wirklich wertvolle Wälder und Naturflächen vernichten und vielen Lebewesen aus Profitgier den Lebensraum rauben?

PRISMA-Tipp: Schließen Sie sich entsprechenden Bürgerbewegungen an und engagieren Sie sich aktiv, um weitere WKA-Projekte zu verhindern. Treten Sie aus dem Bund Naturschutz aus mit dem Hinweis, dass der BN durch seine Haltung zu WKAs an der Naturzerstörung beteiligt ist. Versuchen Sie Ihre Energiebilanz durch die Einsparung von Stromkosten weiter zu senken.


Fingerzeige Gottes?

Wie Kornkreise die Wissenschaft vor Rätsel stellen

Kornkreise sind rätselhafte und bis heute ungeklärte Erscheinungen. Da sie immer häufiger auftreten und vor allem immer komplexere Formen annehmen, lässt sich die landläufige Erklärung von Fußabdrücken gelangweilter Rentner nicht mehr aufrechterhalten. Man sollte daher wissen, dass diese Phänomene keine neue Erscheinung sind. Schon im Jahre 1880 beschrieb der Naturkundler James Capron nach einem Gewitter „ein Feld voller Kreise“. Mehr als 100 solcher Phänomene hat man bereits vor 1970 katalogisiert.

In der letzten Zeit entstehen pro Jahr zwischen 120 und 3000 solcher Muster, Fraktale und Piktogramme, am häufigsten im Südwesten Englands, vor allem an und in der Nähe von mystischen und heiligen Plätzen. Inzwischen sind 7.000 Kornkreismuster in mehr als 60 Ländern dokumentiert. Kontrollproben der geknickten und geformten Halme schließen eine mechanische Einwirkung vollständig aus. So finden sich Veränderungen auf der zellulären Ebene sowie anormale Verlängerungen und Verbiegungen der so genannten Wachstumsknoten der Pflanzen. Dabei tauchen solche Kreise nicht nur in Getreidefeldern auf, sondern auch auf Wiesen, natürlichen Brachen oder in Maisfeldern. Menschen und Tiere, die sich nach der Entstehung eines solchen Gebildes dort aufhalten, reagieren auffallend anormal. Viele Besucher und Schaulustige sprechen von unbekannten Glücksgefühlen, Kopfschmerzen, Schwindelanfällen oder gar psychotischen Schüben. Eine gesundheitlich belastende Strahlung konnte aber bislang nicht nachgewiesen werden.

Die Auswertung der Aussagen von unzähligen Augenzeugen jeden Alters und aller gesellschaftlichen Schichten belegt, dass diese Muster ohne menschliches Zutun in wenigen Augenblicken wie von Geisterhand geformt werden, ähnlich wie das Ausbreiten eines Fächers. Manche berichten auch von meteorologischen Ereignissen wie Windhosen, Wirbelwinden und Lichtblitzen.

Inzwischen sind zahlreiche Forscher damit beschäftigt, diese Zeichen zu bewerten und zu deuten. Erschwert wird die Arbeit der Wissenschaftler durch Fälschungen, die von Menschenhand gemacht wurden und sehr laienhaft sind. Interessant ist aber der hier abgebildete Crop Circle, der am 26.07.2011 in Temple Balsall in der Nähe von Birmingham (UK) entstand und der in England nicht veröffentlicht werden durfte, da er als Fall mit Bedeutung für die nationale Sicherheit eingestuft wurde. Kornkreisforscher wurden von Seiten der Regierung bedrängt, keine Informationen an die Öffentlichkeit weiterzugeben. Offenbar handelt es sich um eine wichtige Botschaft für die Menschen in Bezug auf das Erwachen des 8. Chakras. Näheres hierzu im Buch „Der Kornkreis-Code“ von Eckhard Weber, erschienen im Argo-Verlag.

PRISMA-Tipp: Im Internet sind unter dem Suchbegriff Crop Circle viele fantastische Fotos zu finden. Informative Videobeiträge finden sich beispielsweise auf Youtube. In Südbayern wurden bisher drei Kornkreise gesichtet. Der aktuellste und schönste ist am 29. Juli 2012 in der Nähe des Klosters Andechs entstanden. Schöne um gut dokumentierte Bilder zu diesem Ausnahmeereignis finden Sie hier!

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